Und noch mehr zu Obligationen

Schwellenländer Obligationen

Das Spezielle an Schwellenländer-Obligationen ist, dass diese aus Staatsobligationen von Länder wie: Brasilien, Mexico, Asien, usw. bestehen. Die Zinsen solcher Obligationen sind meist höher, da in Schwellenländer die politische und wirtschaftliche Situation noch nicht stabil ist. Obligationen dieser Art sind für Laien nicht empfehlenswert, da sie wie die Hochzinsobligationen (High Yield Bonds) spezielles Know-How voraussetzen.

Inflationsgeschützte Obligationen

Die inflationsgeschützte Obligation verlieren im Falle einer steigenden Inflation nicht an Wert, denn sie ist bereinigt. Das bedeutet, dass diese Obligationen nicht der Teuerung unterliegen. Dies bietet höhere Sicherheit für den Anleger. Jedoch ist die Verzinsung bei solchen Obligationen tiefer. Wer jedoch sicher gehen will, dass die Teuerung nicht den Zins ganz auffressen kann, setzt auf diese Art von Obligation.

Wandelobligationen

Die Wandelobligation ist wie es ihr Name schon sagt wandelbar. Diese Obligation ist mit einer Option ausgestattet, welche erlaubt Obligationen, während einer bestimmten Zeit und zu einem bestimmten Preis, in Aktien des Unternehmens zu verwandeln. Diese Art von Obligation ist sehr flexibel. Denn solange die Aktien eines Unternehmens keine Tendenz zur Steigerung haben, kann vom Zins der Obligation profitiert werden. Wird aber eine Wertsteigerung der Aktie erwartet, können diese Obligationen in Aktien umgetauscht werden und es kann vom Aktienkurs profitiert werden.

Fazit

Obligationen gelten in der Regel als sicherer als Aktien. Dennoch sollte man vorsichtig mit seiner Investition sein und sein Produkt genau anschauen. Hohe Zinsen können zwar verlockend wirken, müssen aber nicht zu einer hohen Rendite verhelfen.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.