Anlagestrategien

Ich habe in diesem Blog bereits über das Auswahlverfahren bei Anlagestrategien berichtet. In diesem Beitrag wurde beschrieben, welche Fragen Sie sich stellen müssen, um ein geeignetes Portfolio zu finden. In diesem Artikel befassen wir uns mit drei grundlegenden Strategien, welche in der Welt der Anlagefonds häufig anzutreffen sind. Lassen Sie sich nicht verwirren, falls Ihr Bankberater oder Vermögensverwalter keine der Bezeichnungen gebraucht, denn es existieren zahlreiche Varianten dieser Anlagestrategien.

Konservativ

Investoren, die in konservative Portfolios anlegen, versprechen sich daraus keine übermässige Rendite, sondern eine relativ sichere Anlage. In konservative Portfolios gehören keine spekulativen Titel, sondern sichere Anlagen wie Immobilien und festverzinsliche Wertpapiere mit ausgezeichneter Bonität. Bei einem konservativen Portfolio werden potentielle Risiken minimiert und stattdessen auf eine langfristige, sichere Lösung gesetzt. Für langfristig orientierte Anleger, die ihr Risiko minimieren wollen und auf eine eher sichere Rendite setzen, empfiehlt sich diese Anlagestrategie.

Dynamisch

Bei dynamischen Portfolios wird der grösste Teil des Vermögens in Aktien investiert. Da bei Investitionen in Aktien mit Kursschwankungen gerechnet werden muss, steigert sich das Risiko verglichen mit einer konservativen Anlage. Unter den bekannten Standardportfolios gehören die dynamischen nebst reinen Aktienportfolios zu den risikoreichsten. Damit ist die Wahrscheinlichkeit auf ein beachtlichen Vermögenszuwachs oder -verlust hoch.

Ausgewogen

In einem ausgewogenen Portfolio sollten sich etwa gleich viele Anteile von Aktien und Wertpapieren, die Zinsen abwerfen, befinden. Das Prinzip dabei ist, dass das Portfolio von Zins- und Dividendenerträgen, sowie Kursgewinnen und Wertentwicklungen bestimmt wird. Die Zins- und Dividendenerträge übernehmen dabei eine stützende Rolle.

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